Aktuelles, 15.01.2018

St. Klara erhält Chemieförderung in Höhe von 2.500 EUR



Rottenburg. Zum zweiten Mal in Folge erhält die Schule St. Klara vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 2.500 EUR. Mit der Förderung soll der naturwissenschaftliche Unterricht unterstützt werden.

Chemielehrerin Marina Sprenz (links) strahlt und blickt zufrieden in die Kamera. Ist es ihr doch gelungen, die Förderung mit ihren Schülerinnen und Schülern ein zweites Mal zu erreichen. Neben St. Klara konnte sich das Eugen-Bolz-Gymnasium in Rottenburg die finanzielle Unterstützung sichern.

Mit der Summe werden unter anderem Chemikalien für die Oberstufe, die Chemieshow am Tag der offenen Tür im Februar, Materialien zur Nanotechnologie und Chemiebaukästen bezuschusst, zudem sollen Leitfähigkeitsmesser und pH-Meter für iPads erworben werden.

„Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr einen vierstündigen Chemiekurs anbieten können und dieser finanzielle Beitrag hilft uns dabei, die passenden Geräte und Chemikalien anschaffen zu können", so Sprenz, die als Vorsitzende der Fachschaft Chemie für den Erwerb der Materialien zuständig ist.

Bei der Preisverleihung wurde sie von Schulleiter Peter Pflaum-Borsi begleitet, der symbolisch die Übergabe des Geldes in Form eines „Chemie-Förderkolbens“ entgegennahm. Überreicht wurde dieser von Dr. Tobias Pacher, der den Dialog Schule-Chemie bei den Chemie-Verbänden Baden-Württemberg leitet.

„Um im internationalen Wettbewerb längerfristig konkurrenzfähig zu sein, benötigt die Chemie-Branche motivierte und gut ausgebildete Fachkräfte. Die Grundlagen legen die Schulen. Daher ist es im Interesse unserer Branche, den naturwissenschaftlichen Unterricht zu stärken und damit die beruflichen Perspektiven der Schüler zu erweitern“, erklärte Pacher. Daher ist eine gute Grundausstattung der Schulen notwendig und wichtig.

Bericht: Annett Povel