Allgemeine Informationen

Der Ausgangspunkt: Christliche Anthropologie  
Das Fundament einer Katholischen Freien Schule ist das christliche Menschenbild. Voraussetzung für die Arbeit als Lehrerin oder Lehrer an einer Katholischen Freien Schule in der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist deshalb die Bejahung der christlichen Anthropologie und eine grundsätzliche Identifikation mit der Zielsetzung einer Katholischen Schule. Von hier aus machen wir uns gemeinsam auf den Weg.

Praktizierter Glaube
Für gläubige Christen sind Katholische Freie Schulen gute Orte, um den Beruf als Lehrerin oder Lehrer sinnvoll auszufüllen. Das Schulklima ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Schüler/innen und Lehrer/innen werden als das angenommen, was sie sind: einzigartige Geschöpfe Gottes.

Einzelkämpfer gibt es hier nicht.
Lehrerinnen und Lehrer an Katholischen Freien Schulen sind in eine große Gemeinschaft eingebunden. Die Kolleginnen und Kollegen sind füreinander da. Jedes Jahr zieht sich das Kollegium jeder Schule für zwei Tage in die Kirchliche Akademie der Lehrerfortbildung Obermarchtal (KAdL) zurück, um pädagogische und teaminterne Fragestellungen zu erörtern.

Weiterbildung an der eigenen Akademie
Die KAdL veranstaltet auch Seminare, die allen interessierten Lehrkräften offen stehen. Das Angebot der Akademie wird stets nach den Bedürfnissen der Schulen weiterentwickelt.

Freiheit im Dienstverhältnis
Katholische Freie Schulen sind Privatschulen. Beamtete Lehrkräfte, die an einer Katholischen Freien Schule arbeiten wollen, werden daher vom Landesdienst beurlaubt. Die Arbeitsverträge mit der Stiftung Katholische Freie Schule sind so gestaltet, dass durch die Beurlaubung keine Nachteile entstehen. Eine eigene Dienstordnung (DO) ermöglicht dabei eine leistungsbezogene Vergütung. Diese Dienstordnung steht auch angestellten Lehrkräften offen.