Unsere Vielfalts-Postkarten haben es uns angetan – deshalb haben wir sie für Sie noch einmal in Szene gesetzt.

Und welcher Tag als der Jahrestag der Initiative #OutInChurch wäre geeigneter, unsere Postkarten in den Mittelpunkt zu stellen. War es doch diese Initiative, die die SKFS so tief und nachhaltig aufgerüttelt hat.

Uns gefällt an den beiden Karten, dass sie so gut zusammenpassen, aber sie auch für sich eine klare Botschaft haben.

Wenn man von einer „Karte 1“ sprechen will, dann ist es die weiße Karte: Zuerst kommt der tiefe Zuspruch von G*tt: Ich will, dass du du bist! Geht es noch deutlicher? Ich muss nichts verbergen und verstecken – G*tt selbst will, dass ich so bin, wie ich bin. Die Anrede ist direkt: Da ist keine Institution, kein Verband, keine Stiftung, kein Unternehmen … dazwischen.

Die zweite Karte „funktioniert“ auch alleine: Aber man kann sie auch als Fortsetzung von Karte 1 lesen. Ich will, dass du du bist! Und ich will, dass du selbst entscheidest, wen du knutschst. Die Zusage G*ttes sieht mich, befreit, ermöglicht Leben. G*tt vertraut mir und traut mir zu, Verantwortung für mich selbst, für den Anderen und die Welt zu übernehmen.

Warum wir G*tt so schreiben, wie wir es tun?

Wir wollen mit dieser Schreibweise ein Statement setzen: G*tt ist anders, nicht definierbar, lässt sich nicht in Schubladen stecken. Niemand in dieser Welt hat Zugriff auf G*tt und kann über G*ott verfügen. G*tt geht nicht in Vorstellungen von männlich oder weiblich auf. G*tt übersteigt alles, was wir Menschen uns vorstellen können.

Gefallen Ihnen unsere Karten auch? Sie können sie gerne auch in Eurem Freundeskreis verteilen. Vielleicht entstehen daraus interessante und tiefe Gespräche.

Ihre  SKFS

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