Herzlich willkommen

bei der Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg-Stuttgart!

Unser Grundauftrag

Erziehung und Bildung auf der Grundlage des katholischen Glaubens

„Katholische Schulen stellen ein wesentliches Element des Engagements der Kirche im Bereich von Bildung und Erziehung dar. Grund für dieses Engagement ist das Interesse an den Menschen. Die Überzeugung, dass Gott jeden Menschen aus Liebe einzigartig erschaffen hat, motiviert Christen seit jeher, ihre jungen Mitmenschen bei der Entwicklung und Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu unterstützen.“

(Die deutschen Bischöfe: Qualitätskriterien für katholische Schulen, Bonn 2009)

 

In dieser Überzeugung nehmen wir als Stiftung die gemeinsamen Interessen aller Katholischen Freien Schulen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart wahr. Als Träger der Kirchlichen Akademie der Lehrerfortbildung Obermarchtal sind wir für die Fortbildung aller Lehrkräfte an den Katholischen Freien Schulen der Diözese Rottenburg-Stuttgart verantwortlich. Den an der Akademie entstandenen „Marchtaler Plan“ entwickeln wir in Zusammenarbeit mit unseren Schulen ständig weiter. Er ist eine zentrale pädagogische Wegmarke für die Katholischen Freien Schulen in unserer Diözese.

Derzeit sind über 90 Bildungseinrichtungen (Kindergärten, allgemeinbildende Schulen, Sonder- und Fachschulen) unter dem Dach der Stiftung versammelt, die – in verschiedenen Trägerschaften – von mehr als 25.000 Schülern besucht werden.

Durch den Stipendienfonds schaffen wir die Voraussetzung, dass auch Kinder einkommensschwacher Familien eine Katholische Freie Schule besuchen können.

Im Bischöflichen Stiftungsschulamt sind pädagogische und verwaltungstechnische Aufgaben für die Schulen unter einem Dach zusammengefasst: Neben der Wahrnehmung der Fach- und Dienstaufsicht sowie der bischöflichen Aufsicht fungieren wir für die Lehrkräfte (v.a. der Schulwerks- und Stiftungsschulen) als Anstellungsträger, für die Schulverwaltungen und Schulträger sind wir Dienstleister in Fragen von Personalverwaltung, Bau und Liegenschaften sowie Finanzen.

Unser Leitbild - unser Kompass

Selbstverständnis, Kultur und Zusammenarbeit im Bischöflichen Stiftungsschulamt (BSSA)

Präambel

Der vorliegende Text beschreibt, wie wir als Mitarbeiter*innen des BSSA unsere Arbeit verstehen und gestalten, wie wir miteinander umgehen und zusammenarbeiten wollen. Als Mitarbeiter*innen in einer Einrichtung der katholischen Kirche wissen wir uns christlichen Werten verpflichtet. Anderen Religionen und Überzeugungen begegnen wir mit Respekt. Die beschriebenen Arbeitsweisen und Umgangsformen sind ein Versprechen, das wir uns gegenseitig geben und an dessen Umsetzung wir gemeinsam arbeiten. Wir treten jeden Tag aktiv für dieses Versprechen ein!

Der vorliegende Text wurde beim Klausurtag am 3.12.2019 von der Dienstgemeinschaft verabschiedet und durch den Vorstand in Kraft gesetzt.

1 Erfolgreicher Umgang mit Schulen und externen StellenAls Mitarbeiter*innen des Bischöflichen Stiftungsschulamtes unterstützen wir die Arbeit der katholischen freien Schulen in unserer Diözese.

Wir verstehen uns als Dienstleister für die Bildungseinrichtungen unter dem Dach unserer Stiftung und sind stets ansprechbar für die Anliegen der Schulen, Kindergärten und ihrer Träger. Wir richten unsere Aufmerksamkeit darauf, zu verstehen, was die jeweiligen Einrichtungen brauchen. Gemeinsam mit den Beteiligten in den Schulen, Kindergärten und im BSSA denken und handeln wir in Lösungen und Möglichkeiten.

Jeder und jede ist dafür verantwortlich, dass Fragen und Anliegen an das BSSA zügig aufgenommen, zuverlässig bearbeitet und verbindlich beantwortet werden.

Wir gestalten Prozesse effizient, stellen allen internen Mitarbeiter*innen und externen Beteiligten die notwendigen Informationen zur Verfügung und setzen uns offen mit Verbesserungsvorschlägen auseinander.

Mit unseren Bildungseinrichtungen und sonstigen Geschäftspartnern kommunizieren wir verbindlich und freundlich. Wir alle verstehen uns als Repräsentant*innen des Bischöflichen Stiftungsschulamtes und äußern uns respektvoll über die Arbeit unserer Einrichtung und unserer Mitarbeiterschaft.

 

2 Miteinander im Betrieb und bereichsübergreifende ZusammenarbeitAls Mitarbeiter*innen erreichen wir durch ein wertschätzendes Miteinander eine gute betriebliche Zusammenarbeit.

Eine vertrauensvolle Basis für unsere tägliche gemeinsame Arbeit ist uns wichtig. Wir alle gehen ehrlich, fair und respektvoll miteinander um.

Ein Team sein heißt für uns, dass wir uns mit unserem Wissen und Können in die gemeinsame Arbeit einbringen. Wir nutzen unsere Fähigkeiten unabhängig von Hierarchien, sodass Arbeitsabläufe ineinander fließen und zielführend umgesetzt werden. Wechselseitige Unterstützung und Zutrauen stärken unsere Zusammenarbeit.

Wir sind offen für Innovationen und überlegen regelmäßig, wie die Zusammenarbeit weiter verbessert werden kann.

3 Information, Kommunikation und EntscheidungsprozesseWir nutzen verbindliche Strukturen für internen Austausch, Informationsweitergabe und Entscheidungen.

Wir kommunizieren offen miteinander und verfügen über transparente Strukturen, um allen Mitarbeiter*innen und Beteiligten rechtzeitig alle notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen, die zur Erledigung unserer Arbeit erforderlich sind. Abteilungs- und Teambesprechungen finden regelmäßig und verlässlich statt. Es ist für uns selbstverständlich, dass fachlicher Informationsaustausch auch über Bereichsgrenzen hinweg stattfindet und Lösungs- und Entscheidungsprozessen vorangestellt wird. Es gibt verbindliche Treffen der gesamten Belegschaft, bei denen wichtige Informationen ausgetauscht werden.

Organigramm, Zuständigkeiten und Vertretungsregelungen innerhalb des BSSA sind allen Mitarbeiter*innen bekannt. Wesentliche Arbeitsprozesse werden zentral dokumentiert, aktualisiert und für die Mitarbeiter*innen zur Verfügung gestellt.

Neue Mitarbeiter*innen und Wiedereinsteiger*innen erfahren eine individuelle und fachlich kompetente Einarbeitung und Begleitung.

4 Rückmeldungen, Feedback und Verbesserungsvorschläge zu unserer ArbeitWir pflegen gegenseitige Rückmeldungen und Feedback für gute Arbeit und funktionierende Zusammenarbeit.

Alle Mitarbeiter*innen fühlen sich verantwortlich, die Arbeit des BSSA bestmöglich zu gestalten und zu verbessern. Vorschläge zur Verbesserung sind erwünscht, werden ernsthaft behandelt und überprüft.

Feedback als besondere Form der Rückmeldung bedeutet für uns: Wir geben uns gegenseitig differenzierte Rückmeldungen zu unserer Arbeit und zu unserem Verhalten – konkret, ehrlich und wertschätzend. Wir betrachten dies als Chance, unser Arbeiten zu verbessern, uns weiterzuentwickeln und engagieren uns aktiv für eine hilfreiche Feedback-Kultur.

5 Gute Führung gestalten und ermöglichenFührungskräfte nehmen Leitungsverantwortung und Fürsorge für ihre Mitarbeiter*innen aktiv wahr.

Der Mensch steht im Zentrum des Führungshandelns. Führungskräfte sind verlässliche Ansprechpartner für ihre Mitarbeiter*innen und nehmen sich Zeit für deren Anliegen.

Führungshandeln im BSSA ist transparent und verlässlich. Führungskräfte sind sich ihrer Verantwortung und Vorbildfunktion bewusst. Sie sind in besonderer Weise für die Dienstleistungskultur verantwortlich.

In einer Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens werden Probleme offen angesprochen und Lösungen in angemessenen Beteiligungsprozessen entwickelt.

Führungskräfte sorgen für verbindliche Rahmenbedingungen und trauen ihren Mitarbeiter*innen ein hohes Maß an Eigenverantwortung zu. Sie setzen auf selbstständiges Denken und Handeln. Dabei sind sich die Mitarbeiter*innen ihrer Verantwortung für ihre Aufgabe und die Organisation bewusst.

Kontinuierliche und verbindliche Führungskräfteentwicklung motiviert und unterstützt die Führungskräfte in der Ausübung ihrer Aufgaben.

Gute Leistungen ihrer Mitarbeiter*innen werden von der Führungskraft wahrgenommen und gewürdigt. Mitarbeitergespräche finden regelmäßig statt.

6 Persönliche Entwicklung und WeiterbildungAlle Mitarbeiter*innen werden durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen gefördert, um ihre persönliche Entwicklung und die Leistungsfähigkeit der Einrichtung auf Dauer zu gewährleisten.

Innerhalb des BSSA finden strategische Personalentwicklung und Qualifizierungsplanung statt, u.a. im Rahmen der Mitarbeitergespräche. Betrieblich relevante Fort- und Weiterbildungen sind erwünscht und werden gefördert. Individuelle Kompetenzen und Potentiale werden wahrgenommen und ihre Entwicklung unterstützt.

Christlich-spirituelle Angebote, Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung und interne Foren bereichern unseren Arbeitsalltag.

7 Gemeinschaft erleben und gestaltenWir verstehen uns als Dienstgemeinschaft, in der wir uns nicht nur als Mitarbeiter*innen, sondern als Menschen begegnen.

Wir achten einander als Personen, die unterschiedlich sind und unterschiedliche Erfahrungen und Bedürfnisse haben. Die Pflege unserer Organisationskultur ist für uns ein wichtiges Anliegen und wird immer wieder zum Thema gemacht.

Gemeinsame Feiern und Veranstaltungen sind für uns eine Bereicherung und machen unseren Arbeitsplatz besonders. Wir begreifen sie als Chance, uns gegenseitig besser kennenzulernen und über den Tellerrand hinaus zu schauen.

Der Stiftungsrat

Die Stiftung Katholische Freie Schule hat als eigenes Aufsichtsgremium - gemäß Ihrer Satzung - einen Stiftungsrat, der sich regelmäßig trifft, um über die richtungsweisenden Fragen der Stiftung zu beraten und zu beschließen. Der Vorsitzende des Stiftungsrates ist Herr Oliver Karpf. Innerhalb des Stiftungsrates gibt es zwei beratende Arbeitskreise: den AK Pädgogik und den AK Finanzen. Für die Ausführung der Beschlüsse und somit die Geschäftsführung der Stiftung sind die hauptamtlichen Vorstände verantwortlich.

Oliver Karpf

Stiftungsratsvorsitzender

Ute Augustyniak-Dürr

Stellv. Stiftungsratsvorsitzende

Reiner Moser

Stellv. Stiftungsratsvorsitzender

Weitere Mitglieder des Stiftungsrates

Weitere Mitglieder des Stiftungsrates
  • Dr. Dagmar Wolf
    Robert Bosch Stiftung
  • Wibke Tiedmann
    Ordensschulen Trägerverbund
  • Prof. Dr. Reinhold Boschki 
    Kath. Theol. Fakultät Universität Tübingen
  • Rudolf Köberle
    Landwirtschaftsminister a. D.
  • Prof. Dr. Marieluise Kliegel
    Pädagogische Hochschule Weingarten
  • Tom Dickmann
    Vorsitzender Fachschulbeirat
  • Jörg Allgayer
    Vorsitzender Beirat SBBZ
  • Florian Ströbele
    Vertreter des Diözesanrats
  • Gisela Baumann
    ÖSB Vinzenz-von-Paul-Schule, Schönebürg
  • Christian Hans
    ÖSB St. Kilian, Heilbronn
  • Matthias Alois Henne
    ÖSB Eugen-Bolz-Schule, Bad Waldsee
  • Martin Krämer
    ÖSB Franz-von Sales-Schule, Obermarchtal
  • Bernhard Rückgauer
    ÖSB Bildungszentrum St. Konrad, Ravensburg 
Der OrdensbeiratFür die Vielfalt der katholischen Schullandschaft in der Diözese sind die Schulen in Trägerschaft von Ordensgemeinschaften unverzichtbar. Ihre jeweilige spirituelle Ausprägung, ihre aus langer Tradition erwachsene Schulkultur und die Pflege der Tradition

Die Ordensschulen können auf eine große, zum Teil über 100-jährige Tradition zurückblicken. Bis zum Jahre 1967 gab es in der Diözese Rottenburg Stuttgart im Bereich des allgemeinbildenden Schulwesens nur Katholische Freie Schulen in Trägerschaft von Ordensgemeinschaften. Vor allem durch den Rückgang der Ordensberufe mussten in der darauf folgenden Zeit zahlreiche Schulen geschlossen oder in andere Trägerschaften überführt werden.

Für die Vielfalt der katholischen Schullandschaft in der Diözese sind die Schulen in Trägerschaft von Ordensgemeinschaften unverzichtbar. Ihre jeweilige spirituelle Ausprägung, ihre aus langer Tradition erwachsene Schulkultur und die Pflege der Tradition der Mädchenbildung bereichern das ganze katholische Schulwesen. Im Ordensbeirat versammeln sich die Vetreter der Ordensschulen und deren Träger. Die Vorsitzende des Ordensbeirates ist Sr. Iris Reder. Sie vertritt die Ordensschulen im Stiftungsrat. Träger der Ordensschulen sind:

Kongregation der Franziskanerinnen von Bonlanden e.V.

Ordensschulen Trägerverbund gGmbH

Sießener Schulen gGmbH

Kontakt

Wibke Tiedmann

Ordensschulen Trägerverbund
E-Mail

Der FachschulbeiratDer Auftrag katholischer Fachschulen für soziale Berufe ist die Ausbildung von qualifiziertem Fachpersonal im sozialpädagogischen und sozialpflegerischen Bereich unter besonderer Berücksichtigung christlicher Werte und Normen.

Zusammen bilden sie einen großen Teil der Fachkräfte aus, die z.B. in Kindergärten und Kindertagesstätten, in Heimen der Kinder- und Jugendhilfe, in der Jugendarbeit, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, in Beratungsstellen oder in Altenheimen, Altenpflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ihren Dienst am Nächsten leisten. Der Fachschulbeirat besteht aus Trägervertretern der Fachschulen und der Institute für soziale Berufe. Vorsitzender des Fachschulbeirates ist Tom Dickmann, Geschäftsführer und Institutsleiter des Instituts für Soziale Berufe Ravensburg gGmbH. Folgende Träger sind im Fachschulbeirat organisiert:

Institut für Soziale Berufe Ravensburg gGmbH

St. Loreto - Institut für Soziale Berufe Schwäbisch Gmünd gGmbH

Schulen für soziale Berufe gGmbH

Der Beirat der sonderpädagogischen Bildungs- und BeratungszentrenDie katholischen freien sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) unterteilen sich in die Fachrichtungen emotionale und soziale Entwicklung, Hören und Sehen sowie geistige Entwicklung.

Die Trägervertreter dieser SBBZ versammeln sich im Beirat der sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren. Der Vorsitzender des Beirates ist Rainer Friedrich. Im Beirat organisieren sich die Vertreter folgender Organisationen:

Stimmberechtigt:
Vinzenz v. Paul gGmbH Schwäbisch Gmünd
Liebenau Teilhabe gGmbH 
Liebenau Berufsbildung gGmbH 
Stiftung St. Konradihaus Schelklingen 
St. Josefspflege Mulfingen gGmbH  
Stiftung Katholische Freie Schule
Kinder- u. Jugenddorf Marienpflege Ellwangen 
Stiftung St. Anna Leutkirch 
St. Elisabeth Stiftung Bad Waldsee
Theresia-Hecht-Stiftung Dietenheim-Reglisweiler 
Theresia-Hecht-Stiftung Dietenheim-Reglisweiler 
Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn 
Stiftung Haus Lindenhof Schwäbisch Gmünd 
Franz-von-Assisi-Gesellschaft Schwäbisch Gmünd

Beratend:
Bischöfliches Ordinariat Rottenburg-Stuttgart Hauptabteilung IX - Schulen
Bischöfliches Stiftungsschulamt Rottenburg
Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.

Kontakt

Jörg Allgayer

Vorsitzender des Beirats SBBZ

Der GesamtelternbeiratDer Gesamtelternbeirat ist die Elternvertretung aller Schulen unserer Schulstiftung. Die Mitglieder des Gremiums setzen sich aus den Elternbeiratsvorsitzenden und deren Stellvertretern zusammen.

Die Elternbeiratsvorsitzenden kommen im Schuljahr in der Regel zu zwei Tagungen zusammen. Die Wintertagung in Obermarchtal, sowie die Sommertagung (die jeweils an einer Schule der Schulstiftung stattfindet) dienen der Information und dem persönlichen Austausch.

Die Leitung des Gesamtelternbeirats wird von einem gewählten Vorstand wahrgenommen:

 

VorsitzenderTschanun, Martin
1. Stellv. VorsitzendeWolf, Viktoria
2. Stellv. Vorsitzender     Schafft, Marcus
SchriftführerHage, Rainer

 

Was wir machen:

Der Zusammenarbeit mit den Eltern, im Sinne einer Erziehungspartnerschaft, kommt in Katholischen Schulen eine hohe Bedeutung zu. Zu den Aufgaben des Gesamtelternbeirates gehören: Meinungs- und Erfahrungsaustausch untereinander, die Interessenvertretung der Eltern nach außen, sowie die Förderung einer guten Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus. Darüber hinaus sind die Mitglieder des Gesamtelternbeirates Multiplikatoren des katholischen Schulwesens, sowie Ansprechpartner für Eltern, die Interesse an einer religiösen und wertevermittelnden Erziehung haben.

 

Wichtige Links

Aktuelle Informationen des Kultusministeriums Baden-Württemberg
https://km-bw.de/,Lde/startseite

Kontakt

Ansprechpartner

Kontakt zum Vorstand
E-Mail

Landeselternbeirat

Zum Landeselternbeirat: www.leb-bw.de
 
Unserer Vertreterin im Landeselternbeirat 
Frau Charlotte Brändle
Kontakt

Farbschwäche:

Benutzen Sie die Schieberegler oder die Checkboxen um Farbeinstellungen zu regulieren

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Hier können die Schriftgröße und den Zeilenabstand einstellen

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