Freundeskreis Tinkunakuy

Um das ehrenamtliche Engagement für die Partnerschaft der katholischen Schulen in Santiago del Estero und Rottenburg-Stuttgart zu bündeln, wurde am 08. Dezember 2008 der Freundeskreis Tinkunakuy  gegründet.  „Tincunakuy“ ist ein Begriff aus der Quichua-Sprache und bedeutet „Begegnung“ und „Austausch“. Der Freundeskreis besteht mehrheitlich aus ehemaligen Praktikant(inn)en des Programms, ihren Eltern, Geschwistern und Freunden. 

Um das ehrenamtliche Engagement rund um die Partnerschaft zu bündeln und zu fördern, wurde am 8. Dezember 2008 der „Freundeskreis Tinkunakuy“ gegründet. Tinkunakuy ist ein Begriff aus der indigenen Quichua-Sprache und bedeutet „Begegnung“ und „Austausch“.

Genau das sind auch die Hauptanliegen des Freundeskreises: Kontakte und Beziehungen
nach Santiago, aber auch zwischen den verschiedenen Praktikanten-„Generationen“ zu pflegen.
Nach einem Jahr voller neuer Erlebnisse und Erfahrungen, spannender Momente und vielen bleibenden Eindrücken, kann es zu Beginn schwerfallen, sich im deutschen Alltag wieder zurechtzufinden. Ein Netz von Gleichgesinnten, die diese Situation kennen, kann hier eine helfende Stütze sein. Außerdem lässt sich „Santiago“ so auch über das Jahr hinaus weiterleben und weitererleben.

Der Freundeskreis besteht mehrheitlich aus ehemaligen Praktikantinnen und Praktikanten des Programms, ihren Eltern, Geschwistern und Freunden und hat bereits weit über 100
Mitglieder. Gerade auch die Begegnung der Eltern untereinander ist ein wichtiger Aspekt des Kreises. Hier etablieren sich – ganz unabhängig von den Praktikanten – eigene Freundschaften, die den Kontakt nach Santiago pflegen, Projekte begleiten oder selbst initiieren.

Neben regulären Mitgliederversammlungen werden über den Freundeskreis unterschiedlichste Projekte und Aktionen organisiert und gefördert. Es gibt beispielsweise einen eigenen
Rundbrief „Tinkunakuy - vivir el encuentro“ (die Begegnung leben) mit Informationen rund um Santiago und das Austauschprojekt, der vierteljährlich erscheint.

Aber auch informelle Treffen gehören zur „Arbeit“ des Freundeskreises, denn nichts ist wichtiger als Raum und Zeit, um sich auszutauschen."

 

 

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