Aktuelle Meldungen

Aus dem Bereich der Katholischen Freien Schulen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

30.04.2014

Small Silent City / Second Glance - Ausstellung von Ute Behrend in der Galerie Kloster Obermarchtal

Vom 6. Mai bis zum 31.Juli 2014 wird in der Galerie im Kloster Obermarchtal die Fotoausstellung "Small Silent City / Second Glance" von Ute Behrend gezeigt. In den ausgestellten Arbeiten setzt sich Ute Behrend mit der Phantasie und den Vorstellungswelten von Kindern und Jugendlichen auseinander. Die portraitierten Jungen und Mädchen schauen ernst bis versunken und scheinen ganz in ihrer Welt gefangen. Der Betrachter stößt auf Pappe, Beton, Efeu und Plastik, begegnet Modellautos, Fröschen und Säugetieren und gerät dabei in die Position des kindlichen Forschers und des erwachsenen Interpreten. Ein Satz von Erich Kästner bekommt hierbei wieder neueRelevanz. „Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit.“ Die dargestellten Bildpaare schaffen in Ihrer Zusammenstellung Assoziationsräume, die über das Einzelbild hinausweisen. Anders als die Sprache oder die Schrift greift die Fotografie als sehr direktes Mitteilungsmedium offensiv in die Vorstellungswelt ein. Durch die außergewöhnliche Form werden innere Welten visuell geöffnet und Gefühle wie z.B. Berührtsein oder Unbehagen ausgelöst. Darauf beruht auch die große poetische Kraft ihrer Bilder. Ute Behrend lebt und arbeitet in Köln. Ausstellungsdauer: 6.5.2014–31.7.2014Öffnungszeiten: Mo –Sa, 8–20 Uhran Sonn- und Feiertagen nach telefonischer AbspracheGruppenführungen auf AnfrageTel.: 0 73 75 - 9 59 - 1 00, E-Mail: info@kadlom.dewww.schulstiftung.de/stiftung/akademie/aktuelle-ausstellungen/

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03.04.2014

Schülerinnen der Klösterle Mädchenschule Ravensburg feiern großen Erfolg mit Musical „Mamma Mia“

„Dancing Queen“, „Mamma Mia“, „Waterloo“, wer kennt Sie nicht, die Welthits von „ABBA“? Am 19.und 21. März 2014 haben die Schülerinnen der Klösterle Mädchenschule in Ravensburg mit ihrer eigenen Version des Musicals „Mamma Mia“ die Lieder der schwedischen Kultband wieder zu neuem Leben erweckt. An beiden Abenden spielten, tanzten und sangen die Darstellerinnen vor vollem Haus. Die Zuschauer waren begeistert von der mitreißenden Darbietung der jungen Künstlerinnen. Auch Schulleiter und Organisator Patrick Maier war sichtlich stolz auf die Leistung seiner Schülerinnen: „Was die Mädchen in diesem halben Jahr der Vorbereitung und bei den Aufführungen geleistet haben war phänomenal!“ Ein besonderer Dank ging auch an die Mitorganisatoren Herrn Marte und Herrn Holweger. Ein Großteil der Einnahmen aus dem Getränkeverkauf der beiden Abende wird für wohltätige Zwecke gespendet.

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31.03.2014

Bildungsmesse didacta vom 25. bis 29. März 2014 in Stuttgart - Positive Bilanz

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart, die Erzdiözese Freiburg sowie die beiden Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg präsentierten sich vom 25. bis 29 März 2014 gemeinsam mit einer Sonderschau zum Thema „Religion. Werte. Bildung“ auf der Bildungsmesse Didacta in Stuttgart! Am Ende der Bildungsmesse ziehen die vier Kirchen eine sehr positive Bilanz. Der Stand "Kirche auf der Bildungsmesse" wurde vom Messepublikum gut angenommen und war hoch frequentiert. Im Schnitt besuchten täglich ca. 150 Personen die Veranstaltungen am Messestand. Auch wurde vom breit angelegten  Beratungsbereich, an dem sich auch die Stiftung Katholische Freie Schule beteiligt hat, rege Gebrauch gemacht.Die Veranstalter verzeichneten täglich im Schnitt 150 ausführliche Beratungen und 300 kurze Infogespräche. Das Kirchencafe war zentraler Treffpunkt und Ort manch vertiefender Gespräche - und auch nach den Veranstaltungen durchgängig gut belegt. Wichtig war den Veranstaltern, dass sie neben ihrem Fachpersonal eine breite Öffentlichkeit mit religiösen Themen und Bildungsfragen ansprechen konnten. Mit den beiden Foren "Bildung ganz: Mit Religion" und "Spielfeld Bildung" die von Rund 250 Personen besucht wurden, konnten bildungspolitische Akzente gesetzt werden. Insbesondere die täglichen Vorträge und Veranstaltungen am Kirchenstand haben verdeutlicht: Bildung braucht Werte, um Leben menschlich zu gestalten. Im kommenden Jahr findet die Bildungsmesse in Hannover statt.

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12.03.2014

Argentinischer Erzbischof zu Gast im Stiftungsschulamt

Am Samstag, den 8. März 2014, war Erzbischof Dr. Horacio Alfredo Zecca, Mitglied der Päpstlichen Kongregation für Katholische Erziehung und Erzbischof der Diözese Tucumán in Argentinien, zu einem kurzen Besuch im Bischofshaus und im Stiftungsschulamt in Rottenburg. Auf dem Programm stand ein Treffen mit Bischof Dr. Gebhard Fürst und Stiftungsdirektor Dr. Joachim Schmidt. Rom, Tübingen, Rottenburg, Ochsenhausen, so lauteten die Stationen des Erzbischofs bei seinem Besuch in Europa. Nach der der Vollversammlung der Päpstlichen Kongregation für Katholische Erziehung in Rom, nahm Dr. Zecca in Tübingen am Symposium anlässlich des 85. Geburtstags von Prof. Dr. Peter Hünermann in Tübingen teil, zu dessen Habilitandenkreis er zwei Jahre lang gehörte.In der Domstadt stand ein Treffen mit Bischof Dr. Gebhard Fürst und Stiftungsdirektor Dr. Joachim Schmidt auf dem Programm. Dabei nutzte der Erzbischof die Gelegenheit, sich über die insgesamt 93 Katholischen Freien Schulen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart sowie das Praktikumsprogramm “Santiago del Estero” zu informieren, das von der Stiftung koordiniert wird. Santiago del Estero gehört zum Metropolitanbistum Tucumán. Das Praktikumsprogramm richtet sich an volljährige Schulabgänger, die an einer pädagogischen Arbeit in der nordargentinischen Diözese interessiert sind. Es bietet die Möglichkeit, an verschiedenen bischöflichen Schulen wertvolle Erfahrungen zu sammeln, Freundschaften zu knüpfen und mehr über Argentinien, Leben, Kultur und Arbeit zu lernen. Zum Abschluss seines Besuches feierte Erzbischof Zecca gemeinsam mit Dekan Sigmund F.J. Schänzle, der insgesamt 11. Jahre in der Diözese Santiago del Estero tätig war, den Gottesdienst zum ersten Fastensonntag in der Klosterkirche St. Georg in Ochsenhausen. Information:Praktikumsprogramm Santiago del Estero

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03.02.2014

Gott Raum schaffen - Neue Konzeption Jugendspirituelle Zentren

Wernau | Die TeilnehmerInnen der Jugendseelsorgetagung vom 13. bis 16. Januar 2014 waren die ersten, die einen Blick hinein werfen durften: Druckfrisch präsentierte dort Stefan Karbach, Diözesanjugendseelsorger BDKJ/BJA, die neue diözesane Konzeption Jugendspirituelle Zentren. Damit wird für die gesamte Diözese Rottenburg-Stuttgart die Basis gelegt, neben der klassischen Kirchengemeinde andere spirituelle Orte aufzubauen.Die quadratische Broschüre mit dem Doppeltitel „Gott Raum schaffen“ – „Brannte uns nicht das Herz?“ richtet sich mit ihrem Inhalt sowohl an Verantwortliche in der Jugendpastoral als auch an die Jugendlichen selbst. Aufgebaut in zwei Teilen, ist sie für die eine Zielgruppe von vorne, für die andere von hinten her zu lesen. Dabei geht es im Teil für die kirchlichen Entscheidungsträger aller Ebenen darum, diese mit der Idee jugendspiritueller Zentren vertraut zu machen und sie gleichzeitig zu motivieren, gemeinsam mit Jugendlichen ein solches Zentrum zu initiieren bzw. bestehende Initiativen auszubauen. Der Teil für Jugendliche zeigt konkrete Schritte auf, wie ein jugendspirituelles Zentrum entstehen kann. Zahlreiche Fragen und Checklisten helfen den jungen Menschen sich und anderen Jugendlichen einen Raum zu gestalten, in dem sie ihren Glauben mit ihrer eigenen Sprache, Musik und Kultur ausdrücken können.Bischof Dr. Gebhard Fürst betont in seinem Vorwort, wie wichtig der Dialog mit den jungen Menschen in einem solchen Prozess ist: „Um die jugendspirituellen Zentren zu lebendigen Orten des Glaubens und der Gotteserfahrung zu machen, müssen sie an der Lebenswelt der Jugendlichen – an ihren Sehnsüchten - anknüpfen.“ Mit der nun vorliegenden Diözesankonzeption wird eine von rund 60 Empfehlungen des Jugendforums 2010 unterstützt, die lautete, möglichst flächendeckend und in sinnvollen Einzugsbereichen in der Diözese jugendspirituelle Zentren einzurichten. „Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einer Pastoral der Gegenwart, die sich als ein Netzwerk vieler verschiedener Menschen und spiritueller Orte zeigt, die sich gegenseitig unterstützen und bereichern“, bekräftigt Bischof Fürst das Anliegen. Die 48-seitige Broschüre „Gott Raum schaffen“ kann kostenlos bei der Expedition, 07472 169 –250,zv-expedition@bo.drs.de bestellt werden.

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17.01.2014

Premiere des Dokumentarfilms "Balladenabend - Gemeinsam gehts" in Stuttgart

Stuttgart: Am Mittwoch, 19. Februar 2014, findet um 17:30 Uhr, im Kino Atelier am Bollwerk in Stuttgart, die Premiere des Dokumentarfilms "Balladenabend - Gemeinsam gehts" statt. Der Film dokumentiert ein Begegnungsprojekt zwischen dem Katholischen Freien Bischof-Sproll-Bildungszentrum in Biberach-Rissegg und der Schule St. Franziskus in Ingerkingen.  Monatelang bereiteten sich die Jugendlichen beider Schulen, mit und ohne Behinderung, auf den großen Tag der Aufführung vor und wurden vom ersten Tag von einem Filmteam begleitet. So entstanden zwei Kunstwerke: ein Balladenabend, der am 4. Juli 2013, am Bischof Sproll-Bildungszentrum uraufgeführt wurde und ein Dokumentarfilm, der mit Audiodeskription und Untertitelung für blinde und gehörlose Menschen barrierefrei produziert wurde. Einfühlsam schildert die Dokumentation den gesamten Prozess: mit Musik, Diskussionen, Gesang, Feiern, Schwierigkeiten, Arbeit und Jubel. Der Zuschauer wird ergriffen von den Begegnungen der Jugendlichen untereinander, vom „Gemeinsam geht’s!“, vom „Leben ist angesagt“. Das alles erzählt in Bildern, einfühlsam eingefangen von Kameramann und Regisseur Jean Christophe Blavier. Dieser Film könnte das Kernziel des Projektes: nämlich den Gewinn, den beide Seiten aus dem Umgang miteinander ziehen, kaum besser beschreiben. Berührungsängste und Vorurteile werden abgebaut, durch Begegnung entsteht gegenseitiges Verständnis und selbstverständliches miteinander.Ein Film, der Mut macht und weitere „Balladenabende“ möglich machen kann. Kartenreservierungen werden unter baumgaertner@caritas-dicvrs.de bis zum 10. Februar 2014 entgegengenommen. Info:Der Balladenabend war eines von 3 Projekten die im Rahmen des Diözesanen Caritas-Projektes „Leben ist angesagt“ initiiert wurde. Zielsetzung des Projektes war eine Sensibilisierung der Gesellschaft für die Themen pränatale Diagnostik sowie Leben mit Behinderungen. Um diese Ziele zu erreichen, wurden in drei lokalen Projektgruppen in Bad Mergentheim, in Biberach und in Stuttgart unterschiedliche Praxisansätze erprobt. Dabei ging es sowohl um die Aufklärungsarbeit über die pränatale Diagnostik, als auch um die Bewusstseinsbildung für den Schutz des Lebens. Das Projekt hat dazu beigetragen, dass insbesondere Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und ihre Familien in das Leben in der Gemeinschaft, in der Gemeinde oder in der Schule stärker miteinbezogen werden konnten.

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07.01.2014

Fotoworkshop mit Ute Behrend im Mai 2014

Im Spannungsfeld zwischen Reportage, Fotoroman und Kunst gibt es viele verschiedene Möglichkeiten mit Fotografie etwas zu erzählen. Aber wie schaffe ich es, meine eigenen Gedanken und Gefühle mit der Kamera zu visualisieren? Im Workshop mit Ute Behrend sollen dazu Möglichkeiten erarbeitet werden. Durch technische und räumliche Einschränkungen soll hierbei der Blick auf das Wesentliche geschärft und das Sehen überhaupt geschult werden. Das bewusstere Erleben von Standpunkten , Situationen und Lichterhältnissen soll sensibilisieren und eine eigene Bildaussage provozieren.Hierzu werden wir verschiedene thematische Übungen durchführen. Die während des Seminars entstehenden Bilder werden in Form von kleinen Schnellabzügen ausgelegt und in der Gruppe diskutiert. Wer möchte kann gerne am ersten Tag bereits vorhandene Fotoarbeiten mitbringen und zeigen.Technische Voraussetzungen sind eine digitale Spiegelreflexkamera oder eine digitale Sucherkamera mit der Möglichkeit Blende und Zeit einzustellen und ein Stativ. Zwei Stative können von der Referentin den Teilnehmern/innen zur Verfügung gestellt werden. Fotoausstellung:Die subjektive ErzählungOrt:Kirchliche Akademie der Lehrerfortbildung, ObermarchtalZeit:05 - 06. Mai 2014Referent:Ute BehrendAnmeldung:07375/959-100; sekretariat@kadlom.de Anmeldeschluss für den Workshop mit Ute Behrend ist der 04. April 2014

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18.12.2013

Beteiligung an Pensionsrücklagen belastet Katholische Freie Schulen

Am Mittwoch, dem 18. Dezember 2013 wurde im Marmorsaal des Neuen Schlosses in Stuttgart die Vereinbarung zwischen der Landesregierung und den Privatschulen über die Beteiligung an den Pensionsrücklagen für beurlaubte Landesbeamte unterzeichnet. Die Neuregelung hat vor allen Dingen für die Katholischen Freien Schulen einen bitteren Beigeschmack. Zwar bedeutet die von der Landesregierung beschlossenen Zuschusserhöhungen kurzfristig eine Verbesserung der finanziellen Ausstattung der Katholischen Freien Schulen, allerdings wird die Beteiligung an den Pensionsrücklagen für beurlaubte Landesbeamte mittelfristig zu Mehrbelastungen in Höhe von mehreren Millionen Euro pro Jahr führen. „Der in der Vereinbarung enthaltene Bestandsschutz für bereits an denSchulen tätige beurlaubte Landesbeamte mildert zwar die unmittelbarenAuswirkungen ab und stellt damit ein anerkennenswertesEntgegenkommen des Landes dar. Dies ändert allerdings nichts an derTatsache, dass sich die finanzielle Situation der Katholischen FreienSchulen auf Dauer deutlich verschlechtern wird“, betontStiftungsvorstand Harald Häupler. "Unsere Schüler sind ausnahmslos Kinder dieses Landes, die – auch vor demHintergrund der freien Schulwahl – ein Anrecht auf eine weitestgehendeGleichbehandlung haben. Die getroffene Vereinbarung kann deshalb nur der Beginn eines länger andauernden Prozesses mit weiteren Gesprächen sein“, so Häupler weiter. Zum einen müssen dabei die im Bruttokostenmodell bisher nichtoder nur unzureichend berücksichtigten Faktoren in den Blick genommenwerden. Zum andern wird darauf zu achten sein, dass kostenrelevanteVeränderungen im öffentlichen Schulwesen wie zum BeispielGanztagsschulen und Inklusion sehr rasch ebenfalls Eingang insBruttokostenmodell finden. Das Bruttokostenmodell bildet die Basis fürdie Berechnung der staatlichen Zuschüsse. Ausdrücklich begrüßt wird die Tatsache, dass die Landesregierung andem Ziel der 80%-Finanzierung festhält, auch wenn diese mit den nunfreigegebenen Haushaltsmitteln mit großer Sicherheit noch nicht erreichtwerden wird. Ebenso begrüßt werden die positiven Signale von Seitendes Landes bezüglich weiterer Gespräche.

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