Aktuelle Meldungen

Aus dem Bereich der Katholischen Freien Schulen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

26.10.2012

Bilderzyklus von Peter Betzler in der Kirchlichen Akademie der Lehrerfortbildung

Obermarchtal. Die Kirchliche Akademie im Bildungshaus Kloster Obermarchtal zeigt vom 28.10.2012 - 18.05.2013 eine Ausstellung mit Arbeiten von Peter Betzler. Peter  Betzlers  Bilderzyklus „Weg“ –  Abrahams Wanderung ins gelobte Land  entstand 2010 als Beitrag für das Kunstprojekt DURCHgang 9 +1 – Zeitgenössische Kunst in Ulmer und Neu-Ulmer Kirchen und war für ein halbes Jahr in der Martin-Luther-Kirche in Ulm beheimatet.Peter Betzler zeigt in diesem Bilderzyklus eine intensive inhaltliche Auseinandersetzung mit der Wanderung Abrahams ins gelobte Land.  Er ist aber auch ein Bild unseres eigenen Lebensweges zwischen Licht und Dunkel, zwischen Höhen und Tiefen, zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Richtungen ändern sich, Umwege sind möglich, Irrwege nicht auszuschließen und trotzdem baute Abraham immer wieder dem Herrn einen Altar.Zur Austellungsseite

weiterlesen »

26.10.2012

Erster Diplomkurs „Marchtaler-Plan-Pädagogik“ gestartet

Ende September trafen sich 10 Kolleginnen und Kollegen aus Katholischen Freien Schulen zum ersten Seminar des neuen Diplomkurses. Während des Schuljahres werden sie sich in insgesamt elf Seminaren mit den anthropologischen, theologischen und pädagogischen Grundlagen der Marchtaler-Plan-Pädagogik vertraut machen. Durch die rhythmisierte Struktur des Kurses erfahren die Teilnehmer/innen spirituelle Elemente, freie Arbeitsformen und vernetzte Einheiten in derselben Weise, die auch die Gestaltung einer Marchtaler-Plan-Schule bestimmt. Schwerpunktthemen des ersten Seminars waren die biblische Anthropologie, insbesondere die Gottebenbildlichkeit des Menschen, und der Begründungszusammenhang der Strukturelemente des Marchtaler Plans aus einer christlichen Anthropologie heraus. Stellvertretend für das erste Treffen stehen drei Eindrücke:„Der Mensch wird erst durch die Beziehung zu anderen Menschen, Mensch: Ein sehr interessantes Seminar: Neue Menschen, die sehr offen aufeinander zugegangen sind, sowohl Teilnehmer als auch Referenten, und Themen, die sehr sehr spannend waren. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Treffen mit diesen Menschen. Danke.“„Der Mensch wurde nur durch Beziehungen zu anderen und zu Gott zum Menschen, mit der Freiheit auf Neues zu reagieren und das Vergangene zu reflektieren. Dies alles haben wir in drei Tagen durchlebt: wir wurden eine Gemeinschaft, traten in Beziehung zu Gott, hatten die Freiheit zu reagieren und zu reflektieren, aber auch zu lachen, zu schweigen, zu diskutieren, zu lauschen, zu lernen und zu arbeiten (nur der Genuss des Essens war verpflichtend:-)).“„Eine Fortbildung für Herz und Verstand in einer tollen Gruppe.“

weiterlesen »

25.10.2012

Praktikum in Argentinien? -Bewerbungsfrist ist der 15. November 2012

Das Praktikumsprogramm Santiago del Estero richtet sich an volljährige Schulabgänger – gerne auch schon mit Berufs- oder Studienerfahrung – die an einer pädagogischen Arbeit in Santiago interessiert sind. Das Praktikum dauert mindestens sechs, maximal zwölf Monate. Für Unterkunft und Verpflegung sorgen die Sede Administrativa de las Escuelas Diocesanas und die Stiftung Katholische Freie Schule. Die übrigen Kosten müssen von der Praktikantin / dem Praktikanten getragen werden. Eine Förderung zu den Bedingungen des Bundesförderprogramms "weltwärts" sind möglich. Bewerbungen mit Motivation, Lebenslauf und dem letzten Zeugnis können entweder per Post an dasBischöfliche StiftungsschulamtFrau Sarah OpplerBischof von Keppler Str. 572108 Rottenburg   oder per Mail an info@stiftungsschulamt.drs.de gesendet werden. Bewerbungsschluss ist der 15. November 2012Weiter Informationen zum Programm finden Sie hier...

weiterlesen »

17.10.2012

Grundlehrgang 2012: Eintauchen in die Lebenswelt von Jugendlichen

Von 10. bis 12. Oktober fand an der Kirchlichen Akademie der Lehrerfortbildung in Obermarchtal der Pädagogische Grundlehrgang 2012 statt. Zu dieser Veranstaltung sind alle Schul- und Einrichtungsleiter(innen) der Katholischen Freien Schulen der Diözese Rottenburg-Stuttgart eingeladen. Im Zentrum des diesjährigen Grundlehrgangs stand die Auseinandersetzung mit dem Jahresthema „Verschiedenheit wahrnehmen“. Dazu konnte mit Frau Christine Uhlmann von der SINUS-Akademie eine kompetente Referentin gewonnen werden, die den Teilnehmern am Donnerstag die Ergebnisse der aktuellen SINUS Studie präsentierte und in anschaulicher und unterhaltsamer Weise in die Verschiedenheit der Lebenswelten von Jugendlichen in Deutschland einführte. Im Anschluss daran hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, die Erkenntnisse aus der Studie im Rahmen von Workshops zu vertiefen und nutzbar zu machen. Den passenden Rahmen zum Jahresthema bot die aktuelle Ausstellung „Inbetweens“ von Raphaela Seifert; die derzeit im Kreuzgang der Akademie zu bewundern ist. Nach einer Einführung durch Akademieleiter Dr. Berthold Suchan, gab es am Mittwoch die Gelegenheit die Porträtserie, die sich mit der intensiven und spannungsvollen Zwischenwelt von Jugendlichen beschäftigt, zu besichtigen. Für den Freitag vormittag stand das Kennenlernen der Mitglieder der Kommission Sexueller Missbrauch der Stiftung auf dem Programm. So stellten sich Prof. Dr. Renzikowski, Lehrstuhlinhaber für Strafrecht, Rechtsphilosophie und Rechtstheorie an der Universität in Halle, Matthias Haag, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht in Stuttgart sowie Dr. Berthold Müller, Chefarzt der SINOVA Klinik Alb-Neckar den Fragen der Teilnehmer und gaben Gelegenheit zur Diskussion und Austausch.

weiterlesen »

02.10.2012

Inbetweens - Portraitserie über die intensive Zwischenwelt von Jugendlichen

Obermachtal. Am Dienstag, den 09.10.2012, um 19:00 Uhr, wird an der Kirchlichen Akademie der Lehrerfortbildung in Obermarchtal die Ausstellung "Inbetweens" mit Werken von Raphaela Seifert eröffnet Die Porträtserie Inbetweens beschäftigt sich mit der intensiven und spannungsvollen Zwischenwelt von Jugendlichen. Bei Jugendlichen entwickeln sich Körper, Psyche und Verstand in Abhängigkeit von der eigenen Erfahrung und der Umwelt, und sie tun dies unterschiedlich schnell. Während Jugendliche körperlich und intellektuell Erwachsenen ähnlich, manchmal sogar überlegen sein können, hinkt die Psyche, hinkt die Selbsteinschätzung oft hinterher.Andererseits täuschen kindliches Aussehen und Gebärden und verdecken die psychische und intellektuelle Reife einer Person. Diesem Wechselspiel zwischen Kind und Erwachsenem widmet sich die Fotografin in ihrer Arbeit. Raphaela Seiferts seriell konzipierte Arbeit ist im Studio entstanden und zeigt die isolierten Protagonisten vor dem neutralen und weißen Hintergrund des Studios. Hierdurch wird die Konzentration des Betrachters ausschließlich auf das Aussehen, die Gestik und die Mimik der dargestellten Person gelenkt. Ein von den Jugendlichen selbst gewählter, im Bild inszenierter Gegenstand visualisiert symbolisch das Gleiten der Jugendlichen von einem Zeit- und Bewusstseinszustandes in einen anderen und schafft zugleich eine Verbindung und einen Vergleich zwischen den einzelnen Personen. Ausstellungsdauer: 10.10.2012 –15.3.2013Öffnungszeiten: Mo–Sa, 8–20 UhrGruppen und Schulklassen nach AbspracheTel.: 0 73 75 - 9 59 - 1 00E-Mail: info@kadlom.de Kurator der Ausstellung:Prof. (FH) Dipl. Des. Claudio HilsTel: +49 (0) 171 54 68 403info@claudio-hils.com www.claudio-hils.com

weiterlesen »

29.09.2012

Neue Schulleiter am Bildungszentrum St. Kilian in Heilbronn.

Heilbronn. Am 26. September 2012, wurden mit Marc Hennen und Andrea Heinrichs zwei neue Schulleiter am Bildungszentrum St Kilian in Heilbronn feierlich in Ihr Amt eingesetzt. Gut zweieinhalb Stunden dauerte die feierliche Amtseinsetzung der „Neuen“ und die Verabschiedung des scheidenden Schulleiters Peter Scheiger. Frau Heinrichs wird die Leitung der Grundschule übernehmen, Herr Hennen die Leitung des Gymnasiums. Für Andrea Heinrichs ist St. Kilian kein Neuland: Seit 2005 unterrichtet die 31-jährige Pädagogin bereits an der Grundschule des Bildungszentrums. Marc Hennen war zuletzt am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg tätig. Beide arbeiten als Dreierteam mit Sylvia Schepputat, der Leiterin der Haupt- und Realschule. „Mit beiden Schulleitern wurden Persönlichkeiten gefunden“, so Harald Häupler, Vorstand der Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg-Stuttgart, „die Lust am Konzeptionellen in sich spüren". Der bisherige Schulleiter Peter Scheiger, wird an das Katholische Gymnasium St. Meinrad in Rottenburg zurückkehren. Von dort hatte er im Jahr 2009, nach dem Weggang von Christof Martin, die Schulleitung kommissarisch übernommen. Harald Häupler bedankte sich, dass er damals bereit war, "seine Erfahrung und Begeisterungsfähigkeit zur Verfügung zu stellen.“ Für Peter Scheiger war die Zeit in Heilbronn nach eigenen Worten "eine der intensivsten meines Lebens", die er nicht bereue. Die Entwicklungen seien nicht abgeschlossen, in manchem werde er "Bruchstücke übergeben". Durchweg lobende Worte für den scheidenden Leiter fanden die Vertreter der verschiedenen Schulgremien. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von verschiedenen Lehrer-, Eltern- und Schulensebles.

weiterlesen »

26.09.2012

Franz Arnold als Schulleiter verabschiedet

Am Dienstag, den 25. September 2012, wurde an der Rupert Mayer Schule in Spaichingen, Schulleiter Franz Arnold mit einem Festakt in den Ruhestand verabschiedet. Insgesamt 38 Jahre lang war Franz Arnold an der Katholischen Freien Grund- Haupt- und Werkrealschule tätig, davon 31 Jahre als Konrektor. Im Jahr 2009 wurde ihm die Leitung der Schule übertragen. Franz Arnold war maßgeblich an der Entwicklung des Marchtaler Plans im Bereich der naturwissenschaftlichen Fächer beteiligt. Bürgermeister Hans Georg Schumacher beschrieb Franz Arnold in seiner Rede als einen Menschen, der Autorität nicht durch Ausübung von Macht, sondern allein durch seine authentische Persönlichkeit ausstrahlte. Mit seiner bescheidenen und zuvorkommenden Art war der gläubige Katholik beliebter und geschätzter Gesprächspartner und Vorbild für viele junge Menschen. In seiner Abschiedsrede bedankte sich Franz Arnold für die vorbehaltlose Unterstützung innerhalb der Schulleitung und des Kollegiums, auch in schwierigen Zeiten. Die Schüler nannte er seine „Lehrmeister“, die ihm immer wieder vor Augen geführt hatten, dass ein Lehrer mehr sein muss, als nur „Wissensvermittler“. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Schulorchester- und band, Mitarbeiterchor und einer Mundharmonika-Gruppe.

weiterlesen »

10.09.2012

Neue Realschulen gehen an den Start

An den Katholischen Freien Grund- und Werkrealschulen in Bad Waldsee, Reutlingen und Rottenburg werden zum Schuljahr 2012/13 neue Realschulzüge eingeführt.  Der Wegfall der verpflichtenden Bildungsempfehlung nach der Grundschule hatte auch in den Katholischen Freien Schulen zur Diskussion darüber geführt, welche Schüler/innen sich denn ab 2012/13 für die Sekundarstufe anmelden würden. In Bad Waldsee (Eugen-Bolz-Schule), Reutlingen (St.-Wolfgang-Schule) und Rottenburg (Carl-Joseph-Leiprecht-Schule) waren sich Schulleitung, Kollegium, Elternschaft und Schulträger schnell einig, das bestehende Sekundarstufenangebot Werkrealschule um einen Realschulzug ergänzen zu wollen.In Rekordzeit wurden unter der Federführung des Bischöflichen Stiftungsschulamts die Antragsstellungen vorbereitet und die neuen Schularten am 31.1.2012 beantragt. Gleichzeitig nahm eine AG aus Schulleitungen, Lehrkräften und Bischöflichem Stiftungsschulamt die Arbeit zur Gestaltung eines pädagogischen Konzepts auf.Dieses sieht vor, dass die neuen Realschulklassen nicht als isolierte Schulzüge neben den Werkrealschulzügen aufgebaut werden, sondern Möglichkeiten der Kooperation genutz werden. So werden die Jungen und Mädchen zwar in nach Schularten getrennten Stammklassen unterrichtet, haben aber gleichzeitig die Möglichkeit, sich gegenseitig in verschiedenen Kooperationsklassen zu begegnen und zu erleben. Dazu bietet der Marchtaler Plan mit seinen Strukturelementen Morgenkreis, Freie Stillarbeit, Vernetzter Unterricht und Fachunterricht eine hervorragende Plattform - sowohl für die individuelle als auch für die gemeinsame Arbeit.Wechsel zwischen den Schularten der neuen Verbundschulen sind nach den Kriterien der multilateralen Versetzungsordnungen möglich. Bereits in sechs Jahren werden die ersten Schülerinnen und Schüler die Mittleren Reife der Realschule an diesen Schulen erwerben können.

weiterlesen »

Suche